Regensburg – Gartenratgeber: Wohin mit Fallobst?

Fallobst kann beim Regensburger Kompostwerk in der Kremser Straße abgegeben werden – auch die Kelterei Nagler nimmt Fallobst ohne Faulstellen entgegen und tauscht es gegen Säfte ein

Gartenratgeber - Thema Fallobst -Regensburg (BY) – Im Spätsommer beginnt die Erntezeit. Aber die Bäume werfen einen Teil der Früchte schon vorzeitig ab. In der Mülltonne sollte Fallobst nicht entsorgt werden. Naheliegend ist die Verwertung auf dem Komposthaufen im eigenen Garten.

Fallobst und Obstabfälle sollten jedoch nicht zu den städtischen Grünabfall-Sammelstellen gebracht werden. Die dort abgelagerten Gartenabfälle können nicht jeden Tag zum Kompostwerk gefahren werden. Gerade in den Sommermonaten können abgelagerte Obstabfälle zu Geruchsbelästigungen und zum Auftreten von Ungeziefer führen.

Was tun, wenn der Komposter im Garten zu klein für die anfallende Menge ist?

Das Regensburger Kompostwerk in der Kremser Straße nimmt Fallobst an. Mengen bis zu einem halben Kubikmeter bzw. einem PKW-Anhänger werden kostenlos entgegengenommen.

Fallobst ohne Faulstellen wird zu Obstsaft

Reifes Fallobst ohne Faulstellen kann auch zur Obstsaftherstellung verwendet werden. Ab dem 5. September nimmt die Kelterei Nagler (Galgenbergstraße 17, Telefon 78 38 10) von Montag bis Donnerstag brauchbares Fallobst an und tauscht es gegen Säfte ein.

Öffnungszeiten des Kompostwerks in der Kremser Straße
(Telefon 99 25 56 99)

Montag bis Mittwoch und Freitag
von 7 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr

Donnerstag
von 7 bis 12 Uhr und von 13 bis 19 Uhr

Samstag
von 9 Uhr bis 13 Uhr

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Text: Stadt Regensburg

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