Mainz – Joachim Paul (AfD): Ditib und türkische Konsulate arbeiteten bei Bespitzelung zusammen – Ditib zeigt erneut wahres Gesicht, Verbot prüfen

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Joachim Paul – Foto: AfD

Mainz – Die Ditib als größter Islamverband in Deutschland gerät in der Affäre um Spitzelvorwürfe gegen deren Imame weiter unter Druck. Dem nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz liegen nach Presseinformationen Berichte der Religionsattachés der türkischen Generalkonsulate in Köln, Düsseldorf und München an die türkische Religionsbehörde Diyanet (Ankara) vor, in denen Namen von angeblichen Gülen-Anhängern aufgelistet werden.

Dazu Joachim Paul, Stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz: „Die Affäre um die von Ditib geleisteten Spitzeldienste weitet sich aus. Offenkundig bilden die türkischen Konsulate, Ditib und die Religionsbehörde Diyanet ein Netzwerk der Verfolgung, das sich aktiv am Vorgehen gegen Erdogan-Gegner beteiligt und damit auf deutschem Boden innertürkische Konflikte austrägt. Die AfD hat die Landesregierung gefragt, ob auch das türkische Konsulat in Mainz beteiligt war.“

Paul weiter: „Ditib erweist sich einmal mehr als willfähriges Instrument Erdogans, das Ankara treu ergeben ist. Diyanet befiehlt, Ditib spurt und spitzelt – ohne Rücksicht auf deutsche Staatsbürger und die Interessen der Bundesrepublik. Wer mit Ditib verhandelt, setzt sich mit Vertretern von Erdogans Verfolgungsmaschinerie an einen Tisch. Es ist an der Zeit, ein Verbot von Ditib zu prüfen.“

Joachim Paul ist stellvertretender Vorsitzender und bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

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Text: Andreas Wondra
Leiter Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz
Kaiser-Friedrich-Straße 3 | 55116 Mainz

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