Mainz – Heribert Friedmann (AfD): Griechenland und EU haben im Fall „Hussein K.“ versagt

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Heribert Friedmann (AfD) – Foto: AfD

Mainz – Nach einem Artikel der Welt und einem öffentlichen Statement von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), war der Mörder der Freiburger Studentin Maria L. tatsächlich der in Griechenland vor drei Jahren wegen Mordversuches verurteilte „Hussein K.“- sowohl in Deutschland als auch in Griechenland wurde er erkennungsdienstlich behandelt. Nach eigenen Angaben war er 2013 in Griechenland 17 Jahre alt und ist auch heute angeblich noch 17 Jahre alt.

Dazu Heribert Friedmann, polizeipolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz: „Wie kann es sein, dass die EU Seilbahnvorschriften (gültig für alle Länder und nationale Untergliederungen), Vorschriften über den Verkauf von Glühbirnen und Staubsaugern auf den Weg bringt, aber es nicht auf die Reihe bekommt, nationale Verbrecherdateien in den EU-Staaten oder Fingerabdrücke von Gewalttätern untereinander auszutauschen. Wäre das so gewesen, wäre „Hussein K.“ bei seiner Registrierung in Deutschland verhaftet worden und es wäre bekannt geworden, dass er kein Minderjähriger mehr ist. Vor allem aus polizeilicher Sicht ist das ein schwerwiegendes Versagen von Griechenland und der EU.“

Friedmann weiter: „Der rheinland-pfälzische Landtag hat unlängst einen Antrag der AfD, bei minderjährigen Flüchtlingen in Zweifelsfällen ein Altersgutachten durchzuführen, mit den Stimmen aller anderen Parteien abgelehnt. Wer nach solchen Vorfällen immer noch der Meinung ist, dass Altersgutachten diskriminierend sind, hat den Bezug zur Realität verloren.“

Heribert Friedmann ist polizeipolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland Pfalz.

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Text: Andreas Wondra
Leiter Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz
Kaiser-Friedrich-Straße 3 | 55116 Mainz

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