Hannover – Geflügelpest bei einer Möwe am Maschsee nachgewiesen – keine weiteren Maßnahmen geplant

neues-zur-vogelgrippeHannover (NI) – Bei einer Silbermöwe, die tot am Maschsee aufgefunden wurde, ist das hochpathogene H5N8 Geflügelpest-Virus nachgewiesen worden.

Das Virus ist derzeit insbesondere bei Wildvögeln in der ganzen Bundesrepublik und in Europa verbreitet. Nach einer Risikoabwägung hat sich die Landeshauptstadt Hannover entschieden wegen dieses Fundes bei einem einzelnen Wildvogel keine weiteren Restriktionszonen zu errichten.

Das bestehende Beobachtungsgebiet soll wie geplant zum 30.12.2016 aufgehoben werden.

In der Landeshauptstadt Hannover sind alle Geflügelhalter verpflichtet, ihr Geflügel aufzustallen und besondere Maßnahmen zum Schutz ihres Geflügels einzuhalten. Dies ist nach bisheriger Erfahrung mit diesem Infektionsgeschehen ein angemessener Schutz vor einer Infektion.

Menschen sind nach den bisherigen Erkenntnissen nicht gefährdet.

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Text: Die Pressemitteilung im Original finden Sie unter: www.presseservice-hannover.de

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