Bonn – Rundgang zu Bonner Geschäften im jüdischen Besitz

Bonner-Stadtnachrichten - VHS-Bonn - Aktuell -Bonn – „Kaufhaus Tietz“, „Buchhandlung Cohen“, Heißmangel „Bügelfix“, „Modehaus Klaber“ hießen Bonner Geschäfte im jüdischen Besitz.

Bereits 1933 riefen die Nationalsozialisten zu ihrem Boykott auf, und SA-Leute versuchten, Kundinnen und Kunden von Einkäufen abzuhalten. Am Mittwoch, 29. März 2017, um 17 Uhr erläutert Björn Dzieran, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bonner Gedenkstätte, auf einem Rundgang der VHS Bonn die Biographien ihrer jüdischen Inhaber und beschreibt die Ausgrenzung, Entrechtung, Verfolgung und Ermordung der Mehrzahl der Familien vor Ort.

Wer teilnehmen will, muss sich mit Angabe der Kursnummer 1702 anmelden unter www.vhs-bonn.de oder bei klara.siladji@bonn.de und sechs Euro bezahlen.

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Herausgeber: Der Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn, Presseamt, Stadthaus, Berliner Platz 2, 53111 Bonn

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