Bonn – Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt“ im Haus der Bildung

Bonner-Stadtnachrichten - Gesellschaft und Soziales -Bonn – Die öffentliche Debatte um die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – der Hass auf Juden in Europa“, die von ARTE und dem WDR bisher nicht ausgestrahlt wurde und die das Erste am 21. Juni 2017 senden will, hält an. Am Donnerstag, 22. Juni, 17.30 Uhr, zeigt das Grimme-Institut in Kooperation mit der Volkshochschule Bonn die umstrittene Dokumentation im Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1.

Ab 19 Uhr schließt sich eine Diskussion mit den Grimme-Preis-Juroren und Journalisten Fritz Wolf und René Martens sowie der Schriftstellerin Mirna Funk und weiteren Verantwortlichen an.

Das Verhalten der Senderverantwortlichen, die kritische Bewertung des Inhalts der Dokumentation sowie ihre Veröffentlichung auf der Internetseite der Bild wirft zentrale Fragen der Verantwortung der Medien auf, die im Spannungsfeld zwischen Programmauftrag, redaktioneller Freiheit und gesellschaftlicher Verpflichtung agieren. Zugleich geht es um Fragen der Qualität und des journalistischen Handwerks: Welche Maßstäbe gilt es anzusetzen?

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Herausgeber: Der Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn, Presseamt, Stadthaus, Berliner Platz 2, 53111 Bonn

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